Die SBB stieg im August 2020 vom Kugelschreiber auf die E-Signatur um. Der Haupttreiber war die Notwendigkeit für ortsunabhängiges Arbeiten. Heute signiert die SBB über 3500 Mal pro Monat, mit steigender Tendenz.
Helvetia signiert ihre Verträge in den Bereichen berufliche und private Vorsorge bereits zum 80’000 Mal elektronisch. Verglichen mit den früheren analogen Signaturprozessen, sparen sie damit vor allem eins: Zeit.
Was einst im Einkauf innerhalb von 2 Wochen eingeführt wurde, steht heute unternehmensweit im Einsatz: DATEV hat Unterschriftsvorgänge auf Papier mit Skribble abgelöst
Seit der Einführung der E-Signatur von Skribble ist die Unterzeichnung von Mietverträgen innerhalb weniger Minuten erledigt. Davor dauerte dieser Prozess mehrere Tage.
Die Stadt Radolfzell ist führend in Sachen Digitalisierung und nutzt für ihre E-Services die digitale Signatur von Skribble.
ECO STOR nutzt Skribble im Vertrieb und signiert damit Grosskundenverträge. Mehr lesen Sie im Interview mit dem Geschäftsführer.
Baloise vereinfacht den Prozess der digitalen Kontoeröffnung von zu Hause aus und ermöglicht ihren Neukunden das Signieren sämtlicher Kontodokumente mit einer einzigen Aktion.
Skribble und die Underwriting-Plattform Consor Universal spannen zusammen. Versicherungen können bald direkt aus Consor Universal heraus e-signieren.
easyJet Switzerland digitalisiert den Prozess für das Einholen von monatlich 900 Unterschriften in lediglich 10 Tagen
Die führende Schweizer Versicherungsgesellschaft Mobiliar setzt auf die E-Signatur
Wincasa unterschreibt Arbeitsverträge nur noch digital
Korean Re Switzerland schliesst Kundenverträge nur noch elektronisch ab und spart so Zeit und Geld
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