Skribble schafft Vertrauen
in der digitalen Welt

Es war einmal die Unterschrift – heute signieren wir mit Skribble.

Ein mann unterschreibt mit einem riesengrossen füller auf den boden, daneben sitzt ein mann auf einem stuhl und signiert online

Aus der Schreibmaschine wurde Microsoft Word, aus der CD Spotify, aus der DVD Netflix.

Eine verstaubte schreibmaschine, darüber die logos von netflix, spotify und word

Die Digitalisierung macht vieles schneller, günstiger und einfacher. Das gilt auch für den Geschäftsalltag, zumindest bei 90 Prozent der Prozesse.

Bei den übrigen zehn Prozent handelt es sich um Schritte, die ein hohes Mass an Vertrauen verlangen, zum Beispiel das Unterschreiben von Arbeitsverträgen. Hierbei verlassen sich viele Firmen noch auf bewährte analoge Prozesse – auf dem digitalen Weg ist dieselbe Rechtsgrundlage nicht oder nur mit enormen Mehraufwand garantiert. Zumindest bis anhin.

Skribble will das ändern:

Eine frau fliegt mit gestrecktem arm durch eine papier-wolke

Verträge sollen nicht mehr den Umweg über Drucker und Papier nehmen müssen, um rechtsgültig unterschrieben zu werden:

Mit Skribble werden Signaturprozesse 100% digital abgewickelt, basierend auf der qualifizierten elektronischen Signatur “QES” – die e-Unterschrift, die vor Schweizer und EU Gesetz der handschriftlichen Unterschrift gleichgestellt ist.

Dabei geht die Sicherheit nicht auf Kosten von Einfachheit: Jede Firma, unabhängig von Grösse und technologischem Know-how, soll von den Vorteilen der digitalen Transformation profitieren können.

Und das ist nur der Anfang:

Der Aufbau von Vertrauen in digitalen Geschäftsbeziehungen soll so einfach und intuitiv werden wie Toasten. Seit der Gründung 2018 arbeitet ein wachsendes Team von Trust Shapern auf diese Zukunft hin.

Ein mann steht mit einem riesen füller neben einem elektronischen dokument

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